Fach­ta­gung:
„Men­schen­rechtsver­let­zun­gen an Men­schen mit psy­chis­chen Erkrankun­gen, Epilep­sie und geisti­gen Behin­derun­gen“

Am Vor­abend, dem 15. 2. 2019, 20:00, wer­den wir im Café Buch-Oase, Ger­ma­ni­as­traße 14, 34119 Kas­sel -Vorder­er-West­en, den Doku­men­tarfilm “La mal­adie du démon” zeigen, der die Sit­u­a­tion sowie ein Hil­f­spro­jekt in Burk­i­na Faso vorstellt. Die Regis­seurin Lilith Kugler wird anwe­send sein und ste­ht für ein anschließen­des Gespräch zur Ver­fü­gung. Genaueres über den Film erfahren Sie unter:
www.la-maladie-du-demon.com

Tagung in Kas­sel am 16. 2. 2019

Entrech­tun­gen und Mis­shand­lun­gen von Men­schen mit psy­chis­chen und epilep­tis­chen Erkrankun­gen sowie geisti­gen Behin­derun­gen sind weltweit ver­bre­it­et. Sie kom­men flächen­deck­end in Län­dern vor, in denen die große Mehrheit der Bevölkerung keinen Zugang zu ein­er psy­chi­a­trischen Ver­sorgung hat. Die Betrof­fe­nen wer­den isoliert und stig­ma­tisiert, leben extrem schlecht­en Bedin­gun­gen und wer­den ungerecht­fer­tigt und exzes­siv ihrer Frei­heit beraubt. Sie wer­den in Ver­schlä­gen oder im Freien an Bäu­men angeket­tet, oft über Jahre und Jahrzehnte, ihre Glied­maßen wer­den in Holzblöck­en fix­iert oder sie wer­den auf andere Weise gezielt mis­shan­delt. Viele dieser Men­schen­rechtsver­let­zun­gen find­en in sog. Gebetscamps statt, die von der Regierung nicht kon­trol­liert wer­den. Die Betrof­fe­nen haben kein­er­lei Ein­spruchsmöglichkeit­en oder Zugang zu Rechtsmit­teln. Die Regierun­gen der betrof­fe­nen Län­der ignori­eren weit­ge­hend die Sit­u­a­tion, obwohl sie die rel­e­van­ten Men­schen­recht­skon­ven­tio­nen unterze­ich­net haben.

Das Aktion­snetz Heil­berufe von Amnesty Inter­na­tion­al Deutsch­land lädt Organ­i­sa­tio­nen und Fach­leute und alle inter­essierten Men­schen ein, um sich über diese men­schen­rechtliche Katas­tro­phe zu informieren und gemein­sam über die Möglichkeit­en der Recherche, der Kam­pagne und der poli­tis­chen Ein­flussnahme zu disku­tieren.

Dauer: 1 Tag, 9:00 – 18:00

Ter­min: 16. 2. 2019

Ort: Uni­ver­sität Kas­sel, Gießhaus, Mönchebergstrasse 19, 34125 Kas­sel

Sprachen: Englisch und Deutsch, Simul­tanüber­set­zun­gen

Pro­gramm:

Mod­er­a­tionMir­jam Ibold (Aktion­snetz Heil­berufe)

Begrüßung: Susanne Grosse, Insti­tut für Sozial­we­sen der Uni­ver­sität Kas­sel

Vorträge (jew­eils ca. 30 Min. Vor­trag und 20 Min. Diskus­sion):

Michael Hup­pertz (Aktion­snetz Heil­berufe):
„Amnesty Inter­na­tion­al zu Men­tal Health und Human Rights. Aus­gangspunkt und Fra­gen.“

Wolf­gang Krahl (Inter­na­tionales Net­zw­erk zur Entwick­lungszusam­me­nar­beit im Bere­ich psy­chis­che Gesund­heit e.V.): „Glob­al Men­tal Health und Men­schen­rechte – ein Überblick über die
aktuelle Sit­u­a­tion.“

Nathalie Kouak­ou (Amnesty Inter­na­tion­al Elfen­beinküste):
„Men­tal Health und Men­schen­rechte in der Elfen­beinküste.“

Car­men Valle (CBM):
“Von West­afri­ka bis Südostasien: Trans­for­ma­tion des Zugangs zur
psy­chi­a­trischen Ver­sorgung  durch die Qual­i­tyRights der WHO und die Arbeit von CBM im Bere­ich der psy­chis­chen Gesund­heit.

Gudrun Auert (Chefärztin, Pfalzk­linikum), Bir­git Fuchs (Lei­t­erin der gemein­depsy­chi­a­trischen Ange­bote des Pfalzkinikums):
„Eine deutsch-ruan­dis­che Koop­er­a­tion zu Men­tal Health.“

Mar­gret Oster­feld (UN Unter­auss­chuss zur Präven­tion von Folter, Aktion Psy­chisch Kranke e.V.):
„Die prak­tis­che Bedeu­tung inter­na­tionaler Men­schen­recht­skon­ven­tio­nen für die Entwick­lung der psy­chi­a­trischen Ver­sorgung.”

Podi­umdiskus­sion mit den Ref­er­enten und dem Pub­likum zu prak­tis­chen Kon­se­quen­zen. (Mod­er­a­tion: Gesine Heet­derks)

Anmel­dung bitte unter:
fachtagung@mental-health-and-human-rights.org.

Die Teil­nahme ist kosten­frei.

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Sym­po­sion:  “Human Rights Abus­es of Peo­ple with Epilep­sy, Men­tal Dis­eases and Dis­abil­i­ties”

On the evening before, 15. 2. 2019, 20:00, we will show the doc­u­men­tary film “La mal­adie du démon” in the Café Buch-Oase, Ger­ma­ni­as­traße 14, 34119 Kas­sel — Vorder­er-West­en, which presents the sit­u­a­tion as well as an aid project in Burk­i­na Faso. Direc­tor Lilith Kugler will be present and avail­able for a sub­se­quent dis­cus­sion. You can find out more about the film under:
www.la-maladie-du-demon.com

Con­fer­ence at Kas­sel, Feb 16th 2019

The depri­va­tion of rights and abuse of peo­ple with men­tal and epilep­tic ill­ness­es and men­tal dis­abil­i­ties are wide­spread world­wide. They occur nation­wide in coun­tries where the vast major­i­ty of the pop­u­la­tion has no access to psy­chi­atric care. Those affect­ed are iso­lat­ed and stig­ma­tised, live in extreme­ly bad con­di­tions and are unjus­ti­fi­ably and exces­sive­ly deprived of their free­dom. They are chained in sheds or out­doors to trees, their limbs are often fixed in wood­en blocks, some­times for years and decades, or they are mis­treat­ed in oth­er ways. Many of these human rights vio­la­tions take place in so-called prayer camps, which are not con­trolled by the gov­ern­ment. The per­sons con­cerned have no right of appeal or access to legal reme­dies. The gov­ern­ments of the coun­tries con­cerned large­ly ignore the sit­u­a­tion, although they have signed the rel­e­vant human rights con­ven­tions.

Amnesty Inter­na­tion­al Germany’s net­work of health pro­fes­sion­als invites organ­i­sa­tions and experts and all inter­est­ed peo­ple to inform them­selves about this human rights dis­as­ter and to dis­cuss the pos­si­bil­i­ties of research, the cam­paign and polit­i­cal influ­ence togeth­er.

Date: Feb 16th 2019
Dura­tion: 1 day, 9am – 6 pm

Loca­tion: Uni­ver­si­ty Kas­sel, Gießhaus, Mönchebergstrasse 19, 34125 Kas­sel

Lan­guages: Eng­lish and Ger­man, simul­ta­ne­ous trans­la­tions

Pro­gram:

Mod­er­a­tionMir­jam Ibold (Aktion­snetz Heil­berufe)

Recep­tion:
Susanne Grosse, Insti­tute for Social Wel­fare at the Uni­ver­si­ty of Kas­sel

Lec­tures (50 Min. incl. dis­cus­sion, the exact top­ics will be defined by the lec­tur­ers):

Michael Hup­pertz (“Aktion­snetz Heil­berufe”): Amnesty International’s Posi­tion on Men­tal Health and Human Rights. Answers and Ques­tions.

Wolf­gang Krahl (“Inter­na­tionales Net­zw­erk zur Entwick­lungszusam­me­nar­beit im Bere­ich psy­chis­che Gesund­heit e.V.”): Glob­al Men­tal Health and Human Rights – An Overview on the Cur­rent Sit­u­a­tion.

Car­men Valle (cbm): Cam­paign in Ghana, Influ­ence of the WHO, Work­ing with the mhGAP Qual­i­ty Rights Man­u­al

Nathalie Kouak­ou (Amnesty Inter­na­tion­al Cote D’Ivoire):
Men­tal Health and Human Rights in Ivory Coast

Gudrun Auert (Chief physi­cian, Pfalzk­linikum) & Bir­git Fuchs (head of the com­mu­ni­ty based men­tal health ser­vices, Pfalzk­linikum):
A Ger­man-Rwan­dan coop­er­a­tion on men­tal health.

Mar­gret Oster­feld (Unit­ed Nations Sub­com­mit­tee on Pre­ven­tion of Tur­ture,
Aktion Psy­chisch Kranke e.V.):
The Prac­ti­cal Impor­tance of Inter­na­tion­al Human Rights Con­ven­tions
for the Devel­op­ment of Psy­chi­atric Care.

Pan­el dis­cus­sion (90 Min., mod­er­a­tion: Gesine Heet­derks)

Please reg­is­ter at: fachtagung@mental-health-and-human-rights.org.
Par­tic­i­pa­tion is free of charge.

Global Mental Health — International Symposium — München, 27. 10. 2018

Das 10. inter­na­tionale Sym­po­sium zur “Glob­al Men­tal Health” find­et dies­mal mit dem The­ma “Men­tal Health in Devel­op­ing Coun­tries: The Past — The Present — The Future” am 27. 10. an der Lud­wig-Max­i­m­il­ians-Uni­ver­sität in München statt. Die Kon­feren­zsprache ist Englisch. Dort wird auch in einem Work­shop das The­ma der Zwangs­maß­nah­men und der Rechte von Men­schen mit psy­chis­chen und neu­rol­o­gis­chen Erkrankun­gen behan­delt. Das Pro­gramm und alle weit­eren Infor­ma­tio­nen erhal­ten Sie auf dem fol­gen­den Fly­er:

Pdf: GMH Fly­er-2018 

Psychische Gesundheit — weltweit

Fachtag mit Filmvorführung “Die Krankheit der Dämonen”

Datum:
18.04.2018, 14:30 — 20:00 Uhr

Weltweit lei­den rund 450 Mil­lio­nen Men­schen an psy­chis­chen und neu­ropsy­chi­a­trischen Erkrankun­gen. In Län­dern mit niedrigem Einkom­men erhal­ten die Betrof­fe­nen sel­ten die notwendi­ge medi­zinis­che Ver­sorgung.

In Deutsch­land steigt die Anzahl der Krankmel­dun­gen auf­grund psy­chis­ch­er Erkrankun­gen eben­so wie der Bedarf an Präven­tion und der Förderung der psy­chis­chen Gesund­heit in der Bevölkerung. Auch die psy­chosoziale Ver­sorgung von trau­ma­tisierten Geflüchteten ist ein The­ma mit Hand­lungs­be­darf.

Zur Sen­si­bil­isierung und Ver­tiefung von Einze­laspek­ten psy­chis­ch­er Gesund­heit laden das Zen­trum für Entwick­lungs­be­zo­gene Bil­dung (ZEB) der Evan­ge­lis­chen Lan­deskirche Würt­tem­berg, das Deutsche Insti­tut für Ärztliche Mis­sion e. V. (Difäm) und der Fre­un­deskreis Yen­faabi­ma der Kirchenge­meinde Stet­ten im Rem­stal her­zlich ein zu einem Fach­tag zu psy­chis­ch­er Gesund­heit weltweit.

Alle am The­ma Inter­essierten sind her­zlich ein­ge­laden!

14.30 Begrüßung

Pfr. Ralf Häußler, Zen­trum für Entwick­lungs­be­zo­gene Bil­dung (ZEB)

Impulse

Glob­al Men­tal Health — Psy­chis­che Gesund­heit in der Entwick­lungszusam­me­nar­beit
Dr. Beate Jakob (Deutsches Insti­tut für Ärztliche Mis­sion, Difäm)

Krankheits­bilder, Behand­lungsan­sätze und kul­turelle Deu­tun­gen
Dr. Gesine Heet­derks (Net­zw­erk Heil­berufe von Amnesty Inter­na­tion­al)

15.30 Work­shops

16.30 Markt der Möglichkeit­en

17.00 Mod­eriertes Gespräch — Ein­drücke und Fragestel­lun­gen aus den Work­shops

18.00 Imbiss

18.30 Doku­men­tarfilm “Die Krankheit der Dämo­nen”

(90 Min., Orig­inal­ton mit deutschen Unter­titeln) in Anwe­sen­heit der Regis­seurin und der Pro­tag­o­nis­ten aus Burk­i­na Faso

20.00 Ende der Ver­anstal­tung

Ver­anstal­ter:
Zen­trum für Entwick­lungs­be­zo­gene Bil­dung (ZEB)
Büch­sen­strasse 33
70174 Stuttgart
Tele­fon: 0711/229363–246
E-Mail: zeb@elk-wue.de
Home­page: www.dimoe.de
Ver­anstal­tung­sort:
Hos­pi­tal­hof
Büch­sen­str. 33
70174 Stuttgart
Tele­fon: 0711/2068–150
Home­page: www.hospitalhof.de
Gebühr:
Der Fach­tag ist kosten­los.
Leitung:
Pfar­rer Ralf Häußler
Kon­takt:
Ralf Häußler
0711/229363–246
zeb@elk-wue.de

Filmvorführungen “Maladie du démon”

Liebe Fre­undIn­nen und Kol­legIn­nen,

in West­afri­ka wie in vie­len anderen Regio­nen haben die aller­meis­ten Men­schen, die an psy­chis­chen und epilep­tis­chen Erkrankun­gen lei­den oder geistig behin­dert sind, ein schw­eres Schick­sal. Sie wer­den nicht behan­delt, son­dern isoliert, oft mis­shan­delt und angeket­tet. Die Ange­höri­gen sind hil­f­los und rat­los. In zweit­er Lin­ie ste­ht der ver­bre­it­ete Glaube an Besessen­heit und Ansteck­ung ein­er effek­tiv­en Behand­lung und Inte­gra­tion im Wege. Die von vie­len Geset­zen und Kon­ven­tio­nen garantierten Rechte der Betrof­fe­nen find­en sich nur auf dem Papi­er, die Betrof­fe­nen haben keine Lob­by und die Öffentlichkeit und die poli­tisch Ver­ant­wortlichen inter­essieren sich nicht für sie. Erst allmäh­lich wird diese weltweite Katas­tro­phe und die mil­lio­nen­fache Ver­let­zung der Men­schen­rechte aufgedeckt. Dabei ließe sich mit rel­a­tiv gerin­gen Mit­teln eine gemein­de­na­he psy­chi­a­trische Ver­sorgung auf­bauen.

Eines der betrof­fe­nen Län­der ist Burk­i­na Faso.

Der Doku­men­tarfilm „La mal­adie du démon“ zeigt die Sit­u­a­tion in Burk­i­na Faso und ein lokales Hil­f­spro­jekt, das sich dort seit vie­len Jahre erfol­gre­ich für die Behand­lung und Inte­gra­tion der Patien­ten ein­set­zt. Es wird von dem deutschen Vere­in “Fre­un­deskreis Yen­faabi­ma” unter­stützt.

Der Film wird im April in Anwe­sen­heit der Regis­seurin Lilith Kugler, des Grün­ders des Pro­jek­ts Tankpali Gui­tan­ga und des lei­t­en­den psy­chi­a­trischen Krankenpflegers Thi­moth­ée Tin­dano, in ver­schiede­nen Städten gezeigt. Die drei ste­hen anschließend für Fra­gen und Diskus­sion zur Ver­fü­gung.

Das Aktion­snetz Heil­berufe von Amnesty Inter­na­tion­al hat zusam­men mit dem Rex-Kino Darm­stadt eine Vor­führung des Film in Darm­stadt organ­isiert:

12. 4. 18, im Rex-Kino (Wil­helmi­nen­str. 9, 64283 Darm­stadt) Beginn 20:00

Hier geht’s zu dem Trail­er und zu allen wichti­gen Infor­ma­tio­nen zum Film:

http://la-maladie-du-demon.com/

Wir freuen uns sehr, wenn Sie an dieser Ver­anstal­tung teil­nehmen!

Der Film wird auch zu sehen sein am

09.04.18  in Ker­nen i.R. – Fre­un­deskreis YENFAABIMA Son­der­screen­ing Glock­enkel­ter (Hin­den­burgstraße 43, 71394 Ker­nen im Rem­stal) Beginn: 19:30 Uhr

15.04.18 in  Reut­lin­gen – Fre­un­deskreis St. Camille Son­der­screen­ing Pro­grammki­no Kamino (Wendler-Are­al, Ziegel­weg 3, 72764 Reut­lin­gen) Beginn: 16:00

17.4.18 in Tübin­gen im Kino Muse­um (Am Stadt­graben 2, 72070 Tübin­gen) Beginn 18:00

18.4.18 in Stuttgart, Evang. Bil­dungszen­trum Hos­pi­tal­hof (Büch­sen­str. 33, 70174 Stuttgart), Fach­tag mit Work­shops: 14:00–18:00 Uhr, Film­be­ginn: 18:30 Uhr – Freier Ein­tritt

20.04.18 in Achern – Finis­sage “Ket­ten­men­schen”, Illenau Arkaden Muse­um (Illenauer Allee 75, 77855 Achern) Beginn: 19:30 Uhr

Conference 2019

Sym­po­sion:  “Human Rights Abus­es of Peo­ple with Epilep­sy, Men­tal Dis­eases and Dis­abil­i­ties”

Aim: Amnesty Inter­na­tion­al is invit­ing orga­ni­za­tions and experts to get informed about the rights of peo­ple with epilep­sy or men­tal dis­abil­i­ties or dis­eases. We want to reflect pos­si­bil­i­ties of research and cam­paign­ing involv­ing polit­i­cal lob­by­ism.

Orga­ni­za­tion: “Aktion­snet­zw­erk Heil­berufe” Amnesty Inter­na­tion­al
(net­work of med­ical staff)

Date: Feb 16th 2019, 9am – 6 pm

Loca­tion: Kas­sel / Ger­many

Tech­nol­o­gy: simul­ta­ne­ous trans­la­tion into Eng­lish / Ger­man by head­phones

Mod­er­a­tion: Jacob Hilde­brand (speak­er of the “Aktion­snet­zw­erk
Heil­berufe”)

Recep­tion: Depart­ment of Psy­chol­o­gy of the Uni­ver­si­ty of Kas­sel
Board of Amnesty Inter­na­tion­al Ger­many

Lec­tures (50 Min. incl. dis­cus­sion, the exact top­ics will be defined by the
lec­tur­ers):

  1. Michael Hup­pertz (“Aktion­snetz Heil­berufe”): Amnesty International’s Posi­tion on Men­tal Health and Human Rights. Answers and Ques­tions.
  2. Wolf­gang Krahl (“Inter­na­tionales Net­zw­erk zur Entwick­lungszusam­me­nar­beit im Bere­ich psy­chis­che Gesund­heit e.V.”): Glob­al Men­tal Health and Human Rights – An Overview on the Cur­rent Sit­u­a­tion.
  3. Car­men Valle (cbm): Cam­paign in Ghana, Influ­ence of the WHO, Work­ing with the mhGAP Qual­i­ty Rights Man­u­al
  4. Human Rights Watch (inquired): Cam­paigns of HRW espe­cial­ly in Indone­sia and Ghana
  5. Nathalie Kouak­ou (Amnesty Inter­na­tion­al Cote D’Ivoire): The Sit­u­a­tion in West­ern Afri­ka, Espe­cial­ly in Cote D’Ivoire – The Gov­ern­men­tal Task and the Role of Human­i­tar­i­an Organ­i­sa­tions
  6. Anja Bau­mann (“Aktion psy­chisch Kranke”): Advo­ca­cy on the Sub­ject in Ger­many – Pos­si­bil­i­ties of Influ­ence of the Ger­man Gov­ern­ment and Oth­er Polit­i­cal Agent­Pan­el dis­cus­sion (90 Min., mod­er­a­tion: Jacob Hilde­brand)